And so it begins ... 

Herzlich willkommen zu meinem ersten Blogbeitrag auf dieser Seite.

Lange habe ich darüber nachgedacht, wovon ich im ersten Blogbeitrag schreiben möchte. Und irgendwie bin ich immer wieder bei dem Gedanken gelandet, mich vorzustellen.

Einen Steckbrief zu verfassen oder meinen Lebenslauf runter zu rattern fand ich dann aber doch nicht so prickelnd.

Und so habe ich mir 21 Dinge überlegt, die aufzeigen, wer ich bin und wie ich ticke. 

Warum genau 21?

Das erfährst du, wenn du bis zum Schluss mitliest (oder runterscrollst).

  • Ich höre sehr gerne Filmmusik und bin mir auch beim Film gucken der Musik sehr bewusst. Oft weiss ich deshalb schon früh, wer gleich auf der Leinwand erscheint, oder was passiert, einfach deshalb, weil ein besonderes «Thema» gespielt wird.

 

  • Wer mit mir Filme schaut, braucht aber sowieso starke Nerven. Mein Gehirn läuft dann jeweils auf Hochtouren und erkennt  Muster sehr schnell. Deshalb passiert es viel zu oft, dass ich den Plot voraussehe und verrate.

 

  • Smalltalk liegt mir nicht. Ich stelle lieber Fragen wie: „Wenn du ein Tier wärst, was wärst du?“ oder „Welche Superkraft hättest du gerne?“ Es kann also sein, dass ich deine Antworten auf diese Fragen kenne, aber nicht deinen Beruf, Alter oder Wohnort.

 

  • Seit ich lesen kann, schreibe ich auch. In meinen Schubladen liegen diverse Papierfetzen und Notizbücher mit angefangenen Geschichten der letzten 30 Jahre. Ideen habe ich viele, das Durchhaltevermögen ein Buch fertig zu schreiben (bisher) nicht.

 

  • Mit Anfang 20 lebte ich ein Jahr lang in Irland und arbeitete in einer Anwaltskanzlei. Mehr als einmal leitete ich Anrufe weiter, weil ich überzeugt war, die Person spreche Gälisch, bis meine Arbeitskollegin mir lachend mitteilte, dass es Englisch war …  mit starker irischer Färbung. Englisch ist immer noch meine Herzenssprache.

 

  • Ich liebe es zu reisen und fremde Kulturen zu entdecken. Aber wenn ich nur noch an einen einzigen Ort reisen könnte, dann würde ich vermutlich Schottland wählen. Ein Teil meines Herzens wird  immer in Schottland weilen. Erklären, weshalb ich mich so nach Schottland hingezogen fühle, kann ich übrigens nicht.

 

  • Bei einem Test kam heraus, dass „Sinn für Schönes“ meine grösste Charakterstärke ist. Das bedeutet unter anderem, dass ich staunend auf Spaziergängen stehenbleibe, weil das Lichtspiel im Wald so schön ist oder der Schnee glitzernd von den Bäumen rieselt.

 

  • Mein Geruchssinn ist sehr ausgeprägt. Das ist z.B. beim Kochen sehr nützlich, aber wenn jemand  intensiv duftendes Waschmittel oder Parfüm benutzt, kann das bei mir schon mal Kopfschmerzen oder Übelkeit auslösen.

 

  • Morgens brauche ich Zeit für mich, Ruhe und einen Kaffee (aber nur einen!). Menschen die frühmorgens übermässig gut gelaunt sind (wie z.B. mein Mann), sind mir es bitzeli suspekt.

 

  • Was Essen betrifft, bin ich wählerisch. Ich liebe Essen aus anderen Ländern, aber Meeresfrüchte oder Fisch landen nie auf meinem Teller.

 

  • Eines der besten Geschenke, das ich je erhalten habe ist ein Tageslichtwecker. Ich erinnere mich noch, wie aprupt ich früher aus dem Schlaf gerissen wurde. Diese Zeiten sind zum Glück vorbei. 

 

  • Ich bin eine Sammlerin: In meinem Zimmer findest du wunderschöne Bücher, einzigartige Schmuckstücke,  Naturschätze, …

 

  • Auszeiten in der Natur beruhigen mein Nervensystem. Über das Jahr hinweg zu beobachten, was sich verändert, Früchte und Kräuter zu ernten, zu verarbeiten und zu geniessen, erfüllt mich mit tiefer Zufriedenheit.

 

  • Meine Lieblingsjahreszeit ist der Frühherbst. Die Farben, der Wind, der feuchte Geruch in der Luft und die leckeren Früchte.

 

  • Die Unterwasserwelt fasziniert mich. In den letzten 8 Jahren bin ich mit Mantas, Seelöwen, Walhaien und unzähligen weiteren Meeresbewohnern geschnorchelt. Dabei springe ich jeweils als erste vom Boot, um nichts zu verpassen. Und das obwohl ich auch etwas Angst davor habe, was  sonst noch so alles unter mir durchschwimmen könnte.
  • Und weil wir gerade beim Thema sind: In den letzten Jahren habe ich endlich verstanden, was «mutig sein» für mich bedeutet. Dass Mut nicht die Abwesenheit von Angst ist, sondern etwas, das mir wichtig ist zu tun, obwohl ich Angst davor habe. Seither sage ich zu vielen Dingen einfach mal «Ja», obwohl ich mich schon mehr als einmal nach so einem «Ja» gefragt habe, wieso ich das getan habe. Bisher hat es sich jedoch jedes Mal ausgezahlt.

 

  • Ich habe als Kind ganze Theaterstücke erfunden, die wir in der Siedlung gemeinsam aufgeführt haben oder auch neue Spiele, die wir dann gespielt haben. Ideen gehen mir auch heute noch selten aus.

 

  • Bis vor kurzem mochte ich keine Schokolade. Ja du hast richtig gelesen! Mittlerweile habe ich gemerkt, dass ich ganz wenig schwarze Schokolade zwischendurch durchaus mag.

 

  • Ich habe einen starken Gerechtigkeitssinn. Wenn ich Bücher lese oder Filme schaue, dann weine ich häufig dann, wenn der Underdog allem zum Trotz siegt oder wenn ein Volk sich gemeinsam gegen Ungerechtigkeit erhebt.

 

  • Ich stelle einige Dinge für unsere Hausapotheke  selbst her. Ich liebe es  Pflanzen zu hegen, sammeln, zu verarbeiten und dann zu nutzen. Meine Superhelden? Der rote Sonnenhut, Holunder und Salbei.

 

  • Zu meiner kleinen Familie gehören mein Mann und unsere Border-Collie-Hündin Bailey. Die ist häufig leider viel zu schlau für mich und nutzt das schamlos aus. Noch häufiger bringt sie mich aber zum Lachen, der kleine Clown.

Warum 21 Dinge?

Bonus-Ding: 


Ich mag märchenhafte Zahlen. Und 7 und 3 sind die märchenhaftestens Zahlen überhaupt. Deshalb also 7×3 Dinge. 

Phu, nun hast du so einiges über mich erfahren. Und da ich mich ja sehr für andere Menschen interessiere, erzähle mir  gerne bei Gelegenheit 21 Dinge über dich.

 

Einfach nicht frühmorgens, du weisst ja jetzt weshalb :-).

Herzlich, Nicole

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